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Der Hund

🦦 Fleischfresser

Seit der Mensch das Feuer entdeckt hat, ist der Hund sein bester Freund. Der Hund half dem Menschen, sich Nahrung zu beschaffen, seine Herde zu bewachen, sein Haus zu hüten, und vor allem schenkte er dem Menschen seine beständige Liebe und Hingabe.

Es sind Tiere, die im Rudel leben und die Gegenwart anderer Lebewesen wünschen, ob der eigenen Art oder des Menschen. Hunde urteilen nicht über ihren Gefährten: Ihnen ist Ihr Aussehen oder das, was Sie zum Lebensunterhalt tun, gleichgültig. Wie jeder Hundehalter weiss, wird die Rückkehr von Freudengebell und Schwanzwedeln begleitet. Wer sonst als der Hund verhält sich so?

Ernährung:

Futtermittel mit an jeden Hund angepasstem Nährstoffgehalt, die man in Fachgeschäften findet, eignen sich sehr gut (z. B. Trockenfutter). Eine gute Qualität ist jedoch von grösster Bedeutung.

Die Mahlzeiten sollten 2- bis 3-mal pro Tag gegeben werden (je nach Alter); Bewegung 2 Stunden nach oder unmittelbar vor den Mahlzeiten vermeiden.

Achtung vor Schokolade, die giftig ist!

Pflege:

Seine Augen müssen glänzend und klar sein, und seine Ohren müssen sauber, geruchlos sein und dürfen nicht nässen.

Das Fell glänzend, sauber, ohne Parasiten.

Der Kot muss gut geformt und regelmässig sein, und der Harn muss normal aussehen (keine Rötung, kein bräunliches Aussehen, keine langen erfolglosen Versuche zu urinieren).

Eine Vorbeugung gegen Flöhe und Zecken + Würmer ist notwendig.

Das Bürsten ist für alle Hunde wichtig, auch für kurzhaarige.

Regelmässige und ausreichend lange Spaziergänge sind Pflicht.

Die Impfung wird dringend empfohlen gegen Staupe, ansteckende Leberentzündung des Hundes, Leptospirose und Parvovirose. Die Impfung gegen Tollwut und der Mikrochip sind für das Überschreiten der Grenzen obligatorisch (Achtung, einige Ausnahmen je nach Kanton. Der Mikrochip ist in der ganzen Schweiz obligatorisch). Die Impfung gegen Zwingerhusten wird vor einem Aufenthalt in einer Tierpension dringend empfohlen.

Bewegung und Erziehung sind entscheidend, damit Sie gute Gewohnheiten aufbauen, und für das Wohl Ihrer Beziehung zwischen Halter und Hund. Welpen-Spielgruppen werden für junge Hunde empfohlen.

Häufige Krankheiten

Die häufigsten Probleme des Hundes betreffen Parasiten, Haut und Allergien, Ohren, Zähne und mit dem Alter die Gelenke.

Parasiten sind häufig: Flöhe und Zecken auf der Haut, Würmer im Verdauungstrakt. Eine regelmässige Vorbeugung (Antiparasitika, Entwurmung) bleibt der beste Schutz. Die Haut kann auch mit Allergien reagieren, mit Juckreiz, Rötungen und Haarausfall.

Die Ohren entzünden sich leicht (Ohrenentzündung): Der Hund kratzt sich, schüttelt den Kopf, das Ohr ist gerötet, schmerzhaft oder verströmt einen schlechten Geruch. Was die Zähne betrifft, lagert sich mit der Zeit Zahnstein ab und führt zu Mundgeruch.

Mit zunehmendem Alter entwickeln viele Hunde einen Verschleiss der Gelenke (Arthrose): Steifheit, Schwierigkeiten beim Aufstehen, Lahmheit, vor allem morgens oder bei kaltem Wetter.

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Wann rasch einen Tierarzt aufsuchen anhaltender Juckreiz, ein gerötetes, schmerzhaftes oder übel riechendes Ohr, eine Lahmheit oder Steifheit, ausgeprägter Mundgeruch.

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Wann sofort einen Tierarzt aufsuchen ein aufgeblähter und harter Bauch mit Versuchen zu erbrechen, ohne etwas herauszubringen (Magendrehung, vor allem bei grossen Hunden: lebensbedrohlicher Notfall); ein Verdacht auf Vergiftung (Schokolade, Weintrauben, Haushaltsprodukte); ein Hitzschlag (lassen Sie einen Hund niemals bei Sonne im Auto).

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Rat des Tierarztes Halten Sie Impfung, Entwurmung und den Schutz gegen Flöhe und Zecken auf dem neuesten Stand: Vorbeugung verhindert viele Krankheiten.

Zum Merken Ein aufgeblähter Bauch mit erfolglosen Brechversuchen bei einem grossen Hund ist ein Notfall: Warten Sie nicht. Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Konsultation.

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Eine Frage zu Ihrem Hund? Die Tierarztpraxis Au Furet in Echichens ist auf exotische Heimtiere spezialisiert: +41 21 811 55 11, Online-Terminmehr erfahren.

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Notfall? Rufen Sie zuerst Ihre gewohnte Praxis an: Deren Anrufbeantworter nennt die Nummer des diensthabenden Tierarztes. Das Vorgehen ansehen.

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